Sicherheit & Datenschutz
JuvoFlow verarbeitet Gesundheitsdaten von Kindern und Jugendlichen. Deshalb passiert so viel wie möglich auf Ihren Geräten, und auf dem Server bleibt nichts liegen. Hier steht, wie das funktioniert.
Der Weg Ihrer Daten
Sie sprechen ein. Die Spracherkennung macht daraus Text — direkt auf dem Gerät.
Der Text geht über eine verschlüsselte Verbindung (TLS 1.3) an den Server.
Die KI formuliert aus Ihrem Text den Entwurf. Danach wird nichts gespeichert.
Der Entwurf kommt zurück auf Ihr Handy. Fehlt etwas, fragt JuvoFlow nach.
Sie prüfen, ändern und geben frei. Erst dann entsteht das Dokument — als PDF für die Akte.
Scans: Fotos eingescannter Unterlagen gehen in einer eigenen Anfrage nur zum Abschreiben an den Server in Deutschland, verkleinert und ohne Bezug zum Fall, und werden dort weder gespeichert noch protokolliert.
Praxis-PC und Handy: Akte und fertige Berichte laufen zwischen beiden Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der Server reicht sie nur weiter und kann sie nicht lesen.
Rechtsgrundlagen
Die rechtliche Verantwortung für die Behandlung bleibt bei Ihnen. Unsere Aufgabe ist, dass JuvoFlow Ihnen dabei nichts in den Weg legt.
Verarbeitung nur im Auftrag Ihrer Praxis, so wenig wie möglich und so kurz wie möglich.
Ein Vertrag mit jeder Praxis vor dem ersten echten Fall, Unterauftragnehmer offen gelistet.
Vor dem ersten echten Fall verpflichten wir uns schriftlich zur Verschwiegenheit. Berichte an Jugendamt, Schule oder Ärzt:innen gehen erst mit eingetragener Schweigepflichtentbindung hinaus.
Die Dokumentation bleibt Ihre: JuvoFlow schlägt vor, Sie entscheiden und geben frei.
JuvoFlow entscheidet nichts über Klient:innen und stellt keine Diagnosen.
Entwürfe der KI sind in der App als solche gekennzeichnet.
Unterlagen
Für Ihre eigene Datenschutz-Dokumentation. Einiges davon bauen wir gerade — wir sagen offen, was schon fertig ist.
Wir gehen Ihre Fragen in der Demo Punkt für Punkt durch.