Über uns
JuvoFlow entsteht in Deggendorf, in engem Austausch mit Praxen für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Niederbayern.
Warum JuvoFlow
Im Sommer 2026 wollten wir wissen, was Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen im Alltag am meisten Zeit kostet. Also haben wir gefragt: 15 Praxen in Niederbayern, am Telefon.
Die Antwort war erstaunlich einheitlich. 80 % nannten die Berichte — an den Gutachter, ans Jugendamt, an die Schule. Geschrieben abends, aus Notizen und Erinnerung, oft ohne Vergütung.
Daraus ist JuvoFlow entstanden: eine App, die zuhört, nachfragt statt zu erfinden und an Fristen denkt. Gebaut neben der Praxissoftware, nicht als Ersatz. Und in jedem Schritt mit der Frage: Würde eine Praxis das so wollen?
Bisher
Juli 2026
JuvoFlow bekommt seinen Namen, erster Klick-Prototyp.
August 2026
Telefonate mit Praxen in Niederbayern, Funktionsumfang festgelegt.
September 2026
Alle Screens in Figma, erste App mit Spracherkennung auf dem Handy.
Ende September 2026
Video-Demo bei Praxen, Testumgebung mit echter Praxissoftware.
Februar 2027
Einen Monat kostenlos mit Pilotpraxen.
Team
Valentin Schröder
Co-Founder · Marketing und Vertrieb
Telefoniert mit den Praxen, gestaltet jeden Screen der App und richtet JuvoFlow mit Ihnen ein. Ihr Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Einrichtung.
Max Schmidt
Co-Founder · Softwareentwicklung
Baut die App, den Server mit der KI und die Anbindung an Ihre Praxissoftware.
Grundsätze
Wir sagen offen, was JuvoFlow kann und was noch nicht. Wie viel Zeit es in Ihrer Praxis spart, messen wir im Pilot nach — mit Quelle.
JuvoFlow schlägt vor, Sie entscheiden. Nichts verlässt die App, ohne dass Sie es gelesen haben.
Was auf dem Handy passieren kann, passiert dort. Auf dem Server bleibt nichts liegen.
In einer Demo zeigen wir Ihnen JuvoFlow an einem Beispielfall — und hören uns an, wie Ihre Praxis arbeitet.